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RE: Die Gegend die Enid Blyton für die FF vor Augen hatte ...
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AdrianB



Bürger
77 Beiträge

RE: Die Gegend die Enid Blyton für die FF vor Augen hatte ..., 10 Apr. 2017 09:12


Ich komme nochmals zurück zu dem Kaninchen, da ist mir nämlich letzthin auch noch etwas interessantes aufgefallen: Kaninchen sind zweifellos ein sehr wichtiges Element der «Gegend die Enid Blyton vor Augen hatte ...». Gelegentlich schien sie es aber damit etwas zu übertreiben. Im «Valley of Adventure» ist zweimal davon die Rede, dass leere Konservendosen in Kaninchenlöchern entsorgt werden, nämlich in Kapitel 8:

‘I‘ll push them down a rabbit-hole. The rabbits can lick them out.’ [said Dinah] […] Lucy-Ann and Dinah stuffed the empty tins down a large rabbit-hole.

Und in Kapitel 9 gleich nochmals:

So they finished their breakfast quickly and Dinah once more pushed the tins down a convenient rabbit-hole.

Nun spielt sich die Geschichte ja in einem fiktiven Alpental in Österreich ab. Selber kenne ich die Österreichischen Alpen kaum, aber in Schweizer und Italienischen Alpentälern habe ich noch gar nie Kaninchen gesehen und ich weiss nicht, ob die dort überhaupt leben. Die Übersetzer hatten offenbar auch ihre Zweifel, denn die vorgängig zititerten Stellen wurden im deutschen Text ziemlich verändert:

Kapitel 8:

«Ich werde sie vergraben.» [sagte Dina] […] Lucy und Dina vergruben die leeren Dosen unter lockerem Erdreich und Blättern.

Kapitel 9:

Dina versteckte die leeren Konservendosen wieder unter altem Laub.

Davon abgesehen, wären Kaninchen wohl nicht gerade erfreut, wenn ihre Gänge mit leeren Dosen verstopft würden…
 
 
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Gelehrter
153 Beiträge

RE: Die Gegend die Enid Blyton für die FF vor Augen hatte ..., 10 Apr. 2017 09:59




AdrianB:

Ich komme nochmals zurück zu dem Kaninchen, da ist mir nämlich letzthin auch noch etwas interessantes aufgefallen: Kaninchen sind zweifellos ein sehr wichtiges Element der «Gegend die Enid Blyton vor Augen hatte ...». Gelegentlich schien sie es aber damit etwas zu übertreiben. Im «Valley of Adventure» ist zweimal davon die Rede, dass leere Konservendosen in Kaninchenlöchern entsorgt werden, nämlich in Kapitel 8:

‘I‘ll push them down a rabbit-hole. The rabbits can lick them out.’ [said Dinah] […] Lucy-Ann and Dinah stuffed the empty tins down a large rabbit-hole.

Und in Kapitel 9 gleich nochmals:

So they finished their breakfast quickly and Dinah once more pushed the tins down a convenient rabbit-hole.

Nun spielt sich die Geschichte ja in einem fiktiven Alpental in Österreich ab. Selber kenne ich die Österreichischen Alpen kaum, aber in Schweizer und Italienischen Alpentälern habe ich noch gar nie Kaninchen gesehen und ich weiss nicht, ob die dort überhaupt leben. Die Übersetzer hatten offenbar auch ihre Zweifel, denn die vorgängig zititerten Stellen wurden im deutschen Text ziemlich verändert:

Kapitel 8:

«Ich werde sie vergraben.» [sagte Dina] […] Lucy und Dina vergruben die leeren Dosen unter lockerem Erdreich und Blättern.

Kapitel 9:

Dina versteckte die leeren Konservendosen wieder unter altem Laub.

Davon abgesehen, wären Kaninchen wohl nicht gerade erfreut, wenn ihre Gänge mit leeren Dosen verstopft würden…


Danke Adrian. Da wird wirklich sehr deutlich, dass die Kaninchen eine sehr wichtige Rolle übernehmen.


 
 
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